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Steamy Nights

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie kennt seinen Namen, sie kennt sein Alter, doch unterm Strich bleibt er für sie

„Unknown“

Gefühle einer Frau verpackt in prallen Sound. Selbstbewusst präsentieren Steamy Nights ihr

Debutalbum mit einem Titel, der noch den Bekanntheitsgrad der Band markiert: „Unknown“.

Dabei ist es nur eine Frage der Zeit, bis aus dem „Unknown“ ein „Known“ wird. Garant dafür

ist die Frontfrau von Steamy Nights mit ihrer ungewöhnlich ausdrucksstarken Stimme:

Jeanette Scherff

Die satte Röhre wird getragen von der Band, die das Beste aus Rock, Pop, Jazz und Klassik zu

einem einzigartigen Sound verwoben hat.

Steamy Nights ist mal druckvoll, mal zart. Die Songs spiegeln hautnah die Gefühle einer Frau

wider. Sie sind voller Liebe,Wut und Trauer.

Mit dem eigenen energiegeladenen, klaren Sound auf höchstem

musikalischen Niveau gliedert sich das Erstlingswerk des jungen Labels Marycurry Records

ein in die Reihe der spannendsten internationalen Musik-Produktionen dieser Tage.

Steamy Nights

das sind ungezählte Jahre musikalischen Schaffens und Bühnenerfahrung. Unterschiedlich gelebt

und erlebt von den sieben Bandmitgliedern. Jede(r) einzelne blickt auf Erfahrungen in zahlreichen

Formationen und Studioproduktionen zurück. Steamy Nights ist für alle sieben endlich die Erfüllung

ihrer musikalischen Ansprüche und Träume.

Gesucht und gefunden im Februar 2005 in Düsseldorf:

Die ersten Schritte

hat Steamy Nights mit Coversongs gewagt. Eine hervorragende Übung, um das präzise

Zusammenspiel der Instrumentalisten mit der „Stimme“ von Jeanette Scherff zu trainieren.

Mit dem soliden und virtuosen Spiel des Bassisten und der Gitarristen entwickelte sich eine

Spielfreude, die den Wunsch nach „mehr“ und „eigenem“ weckte.

Im Düsseldorfer Proberaum und im Studio von Marrycurry Records

entstanden fette eigene Kompositionen, die der Band ihr ganz eigenes Gesicht geben.

„Unknown“ ist das Ergebnis langer, kreativer Nächte. Filmmusiken, die ganz nebenbei entstehen,

haben bis jetzt schon so manchem WDR-Beitrag eine eigene musikalische Farbe gegeben.

„Unknown“

war Steamy Nights auch beim ersten Liveauftritt vor Publikum im Herbst 2005. Die Band kam,

sah und siegte mit ihrem speziellen Mix aus

druckvollem, melodischem Rock und lyrischen Balladen, gewürzt mit einem Hauch von

Jazz und einer Prise Klassik. Ein abendfüllendes Programm, stimmig mit großer Stimme präsentiert.

 

 

"Eine feine und erfrischende Mischung aus 70ties-lastigen Pop und Rock präsentieren uns STEAMY

NIGHTS auf ihrem ersten Album "Unknown". Ohne Scheuklappen lassen sie atmosphärischen Jazz

("Simply Me"), belebenden Soul ("Another Place"), lässigen Funk ("Just A Better Day") oder auch eine

Nuance von Klassik in ihren vielseitigen Sound einfließen. Herzstück des Quintetts ist Sängerin Jeanette

Scherff, die eine stimmliche Bandbreite von JOANA ZIMMER über ANOUK bis hin zu Danielle

Schoovaerts von VAYA CON DIOS abdeckt.Als Anspieltipps drängen sich der Titeltrack, der irgendwie

an die BANDITS-Version von "All Along The Watchtower" erinnert, und "Fall", das anhand von

verträumten Piano- und Saxophon-Parts eine Jazzbar-Atmosphäre in die eigenen vier Wände zaubert,

sowie der fetzig-virtuose Rocker "Burning Up" auf. "Unknown" ist eine Veröffentlichung auf hohem

Niveau, die zweifellos dazu beitragen dürfte den Bekanntheitsgrad der Band weiter auszubauen.

Interessante Musik fernab vom ausgewaschenen Mainstream."

 

 

 
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